Lanxess AG, Leverkusen

Einsatz von Sanpress Inox im Bayer-Konzern.
Bayer-Konzern
Lanxess AG, Leverkusen

Wirtschaftliches Handeln ist in der Chemiebranche oberstes Gebot. Nur so kann sich die deutsche Chemie-Industrie gegen ausländische Konkurrenz behaupten.

Die Lanxess AG setzt das Prinzip Wirtschaftlichkeit auch in der Gebäudetechnik um: Der Einsatz der kalte Pressverbindungstechnik als Alternative zu Schweißen und Flanschen ermöglicht bei Durchmessern bis DN 50 allein durch die schnellere Verarbeitung (gegenüber Löten/Schweißen) einen Kostenvorteil von 50 Prozent. Bei größeren Nennweiten fällt diese Einsparung wegen des höheren Materialkostenanteils etwas geringer aus, ist aber immer noch signifikant.

 

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Edelstahlsystems Sanpress Inox in der anspruchsvollen industriellen Anwendungen und die Verarbeitungssicherheit durch die SC-Contur waren weitere Pluspunkte. Daher ersetzt die Lanxess AG sukzessive alle Altleitungen für Stickstoff, Steuerluft, Druckluft sowie Druckwasser und Warmwasser durch das Rohrleitungssystem Sanpress Inox

 

Integrierte Viega-Systeme

 

  • Für die Stickstoff-, Druckluft-, Steuerluftleitungen Sanpress Inox G mit HNBR-Dichtelementen (max. 70 °C, max. 5 bar)
  • Für Druckwasser und Warmwasserversorgung Sanpress Inox mit EPDM-Dichtelementen (bis 100°C, max. 16 bar)
Bayer-Konzern
Der Bayer-Konzern, für den "Aspirin" weltweit zum Synonym geworden ist, hat sich bekanntlich neu aufgestellt. Dazu gehörte auch die Zusammenführung von Bayer Chemicals, Bayer Material Science und Teilen der Servicegesellschaften in die Lanxess AG.
Sanpress Inox im Chemiepark Leverkusen
Im Chemiepark Leverkusen sind mittlerweile weite Teile des Versorgungsnetzes unter anderem für Stickstoff, Druck- und Steuerluft in Pressverbindungstechnik mit dem Edelstahl-Rohrsystem Sanpress Inox von Viega ausgeführt.